Förderverein rege e.V.

Forum Infantile Cerebralprarese

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Gästebuch

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Fam. Koch     30 April 2005 18:18 |
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Eure Seiten sind sehr interressant,waren fr uns sehr lehrreich.Sind selbst betroffene Eltern,Tochter 8Jahre,würden sehr interressiert an Selbsthilegruppen oder Eltern die sich zusammen getan haben und aktiv mit den Kindern unterwegs sind und wo man mit betroffene eltern reden kann.auf jedenfall waren die seiten sehr interessant

Anette Jablonski     15 März 2005 18:16 |
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Anette Jablonski Hallo Leute, ich bin die Anette aus Düsseldorf und möchte allen körperbehinderten Menschen, Mut machen ein normales Leben zu fhren. Jetzt erzähle ich mal kurz etwas ber mich: Ich bin 25 Jahre alt und sitze seit meiner Geburt im Rollstuhl. Trotz körperliche und sprachlicher Behinderung habe ich ein Hobby gefunden, das mir sehr viel spaß bereitet. Das Malen. Ich male Bilder mit Hilfe von Bgeleisen und Wachsmalstiften. Wenn Ihr mehr ber mich, mein Hobby und über mein ganzes Leben erfahren wollt!!?? Dann meldet Euch doch einfach bei mir! Ich würde mich sehr freuen mit euch Kontakt auf zu nehmen! Alle e-mails von Euch werden von mir beantwortet! Hier meine e-mail: anjablonski@gmx.de Ihr könnt mich auch Werktags in der Zeit von 7.30 – 15.00 Uhr unter der Telefon-Nr.: 0211-974830 anrufen. Schöne Grüße Eure Anette

Tina     08 Dezember 2004 18:15 |
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Ich freue mich,dass es so eine Seite gibt.2001 habe ich mich zu einem Idioten ins Auto gesetzt und dieser Einstieg hat mein Leben verändert !Ich sitze nun im Rollstuhl und der Typ lacht mich aus,wenn er mich sieht! Mein rechtes Bein und mein linker Arm sind spastisch gelähmt .Vor diesem Unfall habe ich Sport getrieben und bin Motorrad gefahren!Es hat sich ein Großteil meiner damaligen "Freunde" von mir abgewand,eigentlich fast alle.Ich suche Kontakte zu Personen mit ähnlichen Problemen! Wohne in Thringen, bin 20 Jahre alt.Ich freu mich über jede Mail.Ciao!!

Jaqueline     26 Oktober 2004 18:14 |
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Hallo Leute, ich bin 20 Jahre alt und habe seit meiner Geburt eine Tetrapastik (beinbetont). Ich kam im 6. Monat zur Welt, worauf ich einen Sauerstoffmangel erlitt.Ich wog 1220g und war 37cm groß. Ich sitze im Rollstuhl, komme damit aber bis jetzt ganz gut klar. Ich werdevoraussichtlich 2007 mein Abitur machen. Wenn ihr mehr ber mich erfahren wollt,schickt mir einfach eine Mail. Bin auch an einer Mailfreundschaft interessiert! Viele Grüße Jaqueline

Niki     25 Oktober 2004 18:13 |
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Hallo ich bin Nicki 19 jahre alt.hab auch ICP spatsische diplegie ich bin erst vor kurzem durch gute bekannte bzw freunde auf diese seite gestossen die auch selbst betroffen sind naja jedenfalls finde ich es wirklich super das es so eine seite gibt wo man alles ber ICP erfahren kann. durch diese seite ist mir jetzt einfach viel klarer was da noch alles möglich ist....haber nächstes jahr auch ein termin in heidelberg in der un iklinik und bin schon sehr gespannt darauf was da noch geht wirklich...........;-)))))die erfahrungsberichte auf dieser seite geben einem auch echt mut nie aufzugeben und immer anh sich zu glauben toll viele liebe grüße nicki

Christof Bieker     25 Oktober 2004 18:12 |
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Seid gegrsst und das Lob von einem fast gar nichts-gut, mein Schädenhirntrauma,verursacht durch einen mit ca.1.8 Promille betanktem Franzosen war wohl nach der fraz.Versich.kaum der Rede wert mit 6 Wochen Coma der daraus resultierenden Behinderung die wegnahme der Fhrerscheine und den rest des Lebens mit der >EU- Rente.Es werden soviele Bomben,Granaten usw. fr fast nichts ausser Religionen und anderen Quark auf die Menschheit geworfen-schitt sie sollten die Versicherungen nicht vergessen. Jesus,Buddah usw. wden sagen selbst ein Haufen S�getierkot ist schon ein Haufen zu viel!!!

Kerstin Paul     01 Oktober 2004 18:12 |
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Toll das es dieses Forum gibt. Unser Sohn Vincent ist 6 Jahre alt hat ICP-und subluxierte Hueften- wir sind im Konflikt OP jetzt ja oder nein- Neurologen raten ab Orthopaeden raten zu Erfahrungen zb. von Heidelberg? Danke fuer Euren Hilfe Liebe Gruesse Kerstin

Ramona Weis     20 September 2004 18:11 |
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hallo! nach meinen 3 operation die ich im alter von 5,7, und 12 hatte geht es mir mitlerweile prima!bin in der realschule und eigentlich recht gut.laufen kann ich so gut wie perfekt, leicht falsch noch aber das verbessert sich bestimmt noch.alle leute die die op noch vor sich haben, macht euch keine sorgen narben verschwinden so gut wie alle!und wenn schon macht euch deswegen keine sorgen, hauptsache ihr könnt laufen, seid zufrieden, mitdem was ihr habt, es gibt leute, dennen geht es viel schlechter, ich hab wirklich erfahrung.ich bin 14 jahre!und noch ganz ganz liebe grüße an den gestalter der hp..markus butz, den ich brigens auch im krankenhaus kennenglernt habe.und hoffentlich bald wieder treffe.ich habe noch mit 2 leuten kontakt und durch so ein besuch kann man auch freunde finden.wenn ihr noch fragen habt könntihr euch ja melden...e-mail im icq auch (junkie 338691168) bis dann... euere ramona

Cathrin Illner     23 Juni 2004 18:09 |
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Hy Ihr gleichgesinnten, wie geht es Euch? Bin mitlerweile 18 Jahre alt. Ich soll im September zum 1. mal Botulinumtoxin, in der Uniklinik Münster gesprizt bekommen,weil ich nur noch Schmerzen wegen der Spastik habe!! Ich berlege schon sehr sehr lange ob ich trotz der Botulinumtoxin-Therapie,mal den weiten Weg von NRW nach HD auf mich nehme, und mich bei bei den Experten Vorstelle,wäre es zu zu empfehlen? kann man das noch, als junger Erwachsener(18) und bis was ist ungefähr die Altergreze? Freue mich auf jede Antwort! Mit freundlichem Grüße Cathrin Illner

Regula Bachmann     12 Juni 2004 18:09 |
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Ich bin Hebamme, Mutter eines 3 jährigen Kindes mit CP und in der > Ausbildung > zur Stillberaterin. Ich möchte eine Arbeit über das Stillen eines Kindes > mit > CP schreiben. > Ich suche betroffene Mtter und Väter, die mir ber ihre Still-Erfahrungen > schriftlich berichten wrden. > > Herzlichen Dank und liebe Grüsse > > Regula Bachmann H�ni > > CH-2503 Biel > r.bachmann.biel@bluewin.ch >

Anna     29 Mai 2004 18:08 |
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hallo, ich bin Anna,bin 17 J. aus Berlin. Ich bin ICP mit Mikrocephalie, spastische Diplegie in Beinen, angeborere herzfehler, Gehörlosigkeit, chronischer Erkrankung, und andere Krankheit. Ich habe durch R�elnembryopathie erkrankt. Grüße Anna

Frank     23 Februar 2004 18:07 |
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Hallo, Eine schön Homepage und sehr informativ. Mach weiter so. Über einen Gegegenbesuch bei http://www.grussschiene.de einer Pr�entatione ber meinen Heimatort Gro�ch�au würde ich mich freuen... Ciao Frank

Andrea Petersen     30 Januar 2004 18:06 |
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TV-Tipp: Sontag, 1.Februar, 9.15h, "Challenge", Kabel 1, Grenzenlos-das Reisemagazin fr Menschen mit und ohne Handicap Easy Rider Ob Reschenpa�oder Stiftser Joch- alles ist auch dem Biker mit Handicap möglich. Das Fernsehteam hat Motorradfahrer mit und ohne Handicap auf einer Tour durch das wunderschöne Kaunertal und das angrenzende Dreiländereck begleitet, mit dabei sind u.a. ein Trike, ein Quad und ein Gespann. Mehr Infos unter www.reisemagazin-grenzenlos.de

Cathrin Illner     14 Oktober 2003 17:46 |
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Lebenslauf: Name: Cathrin Illner Geburtsdatum: 30.04.1986 Geburtsort: Lennestadt Wohnort: Plettenberg-Pasel (Sauerland) Größe: 160 Haarfarbe: Brnett, lang Schule: 1992-2003 Westfälische Schule f. Körperbehinderte in Olpe Abschluss für Lehrbehindete Hobbys: Schauspielen, Lieblingsschauspieler Wolfgang Krewe den ich pers�lich getroffen habe,Coputer/Internet, Singen und TV Besonderheiten: Rollstuhlfahrerin, seit Geburt Behindert Berufswunsch: Schauspielerin Hallo Gleicsinnte Ich leide seid meiner Geburt an ICP die durch Sauersstoffmagel ausgelöst wurde! mit 5.Jahren wurde ich an den Hüften operiert, weil die Kugel aus der Pfanne gesprungen war Heute mit 17 Jahren wnsche ich mir von ganzen Herzen noch mehr alleine zurechtzukommen, z.B Toilette ins Bett gehen, ich wrde alles dafr tuen????? Ich wollte mich in Heidelberg mal Vorstellen, kann man das auch noch, wenn mann 18 wird? Wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen würden?! Danke im Voraus! Über eine schnelle Antwort wrde ich mich sehr freuen! Mit freundlichen Grüßen, Cathrin Illner

Andrea Petersen     09 September 2003 17:46 |
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TV-Tip: Samstag, 20.September, 11.45h, Deutsches Sportfernsehen, Reisemagazin Grenzenlos fr Menschen mit und ohne Handicap, Thema: Westjtland/D�emark Vom Drachensteigenlassen am Strand ber einen Besuch des barrierefreien Wikingermuseums bis zur Besichtigung der wundersch�en Altstadt von Ribe- Westjtland bietet Urlaubsm�lichkeiten fr Alle. Und wer dann noch nicht genug hat, kann auch hoch zu Ross die reizvolle Landschaft erkunden. Mehr Infos unter www.reisemagazin-grenzenlos.de

Birgit Demschar     27 Mai 2003 17:44 |
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Hallo Ich bin Mutter eines 2 Jahre alten Sohnes. Nico war ein Frühchen und kam in der 25 SSW mit einem Gewicht von 880 Gramm zur Welt. Nico ist behindert. Er hat eine cerebrale Bewegungsstörung. Er kann nicht krabbeln, sitzen oder laufen. Zum sitzen braucht er eine Sitzschale. Aber Nico kann robben, und das tut er durch die ganze Wohnung. Nico ist außerdem Kurzsichtig und höchstgeradig Schwerhöhrig. ber ich könnte mir ein Leben ohne meinen Nicolino nicht vorstellen. Ich hab diese Seite zu meinen Favoriten getan und werde hier in Zukunft öfter mal reinschauen. Liebe Grüße aus Kärnten / Österreich

Gizella Hemmer     16 April 2003 17:38 |
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Liebes rege-Team, liebe Leserinnen und Leser dieses Gästebuches, wir möchten Sie mit Zolt� Zeml�yi und sein Buch mit dem Titel: „Hopparesimi!“ bekannt machen. K�nten Sie bitte den Link www.hopparesimi.de in Ihre Linksammlung aufnehmen? Und das Buch – falls Sie die M�lichkeit haben - als Buchtipp bei Ihnen angeben? Zolt�s Buch „Hopparesimi!“ ist kein sachbuchartiger Erfahrungsbericht im herkömmlichen Sinne. Es ist vielmehr auch von literarischer Natur und gleichzeitig durchgängi von Zolt�s Erfahrungen mit den Konduktoren und den Therapeuten durchzogen. Das Buch ist als Ganzes auch aus der Sicht der konduktiven Pädagogik empfehlenswert, was Leserstimmen bestätigen, beispielsweise: „Ein Buch, das sich zu lesen ��rst lohnt! Das Werk liest einen aktiv teilnehmen am Leben eines Betroffenen. Nicht nur fr Selbstbetroffene bzw. deren Angehörige zum „neuen Mut sch�fen“, sondern auch gut geeignet fr alle Therapeuten, die sich mit der Problematik der Schädel-Hirn-Traumatiker beschäftigen. Fast wäre ich dazu geneigt, anzuraten, dieses als Pflichtlektre fr alle Schler der med. Assistenzberufe (PT/Ergo/Logo) zu empfehlen. Mich persönlich hat es sehr bewegt, trotz meiner 20-jährigen Berufstätigkeit. Ein Buch fr ruhige, nachdenkliche Minuten. Ein Buch, das unruhig und betroffen, jedoch auch Mut macht – zum Leben.“ – H.S., Physiotherapeut In einem e-mail-Wechsel mit Zolt� vor wenigen Tagen berichtete er uns, dass das Buch in Ungarn in allen Schulen / Hochschulen fr medizinisch-pflegerische Berufe aller Art zur Pflichtlektre bestimmt wurde. -- Zolt� Zeml�yi wurde am 5. Mai 1970 in Budapest geboren, wo er seitdem auch lebt. Intellektuelle Familie, ein Bruder. Absolut durchschnittlich. Oder vielleicht doch nicht? Er war ein "erfolgreiches" Kind – erzählt er. Auch begabt: Er konnte gut zeichnen, trieb Sport mit ausgezeichneten Resultaten: er war 4mal Kanu-Landesmeister, gewann 4mal die Goldmedaille. Er sang und spielte Schlagzeug in einer Band. Seine schulischen Leistungen waren meist ganz passabel. Alles in allem hatte er eine glckliche Kindheit. Hatte. Denn dann kam der Bruch! Am 7. März 1985, im Alter von knapp 15 Jahren, wurde er von einem Auto berfahren und erlitt schwerste Schädel-Hirnverletzungen. Niemand glaubte, da�er berleben werde. Als er aus dem 4-wöchigen Koma erwachte, stellten die Ärzte fest, dass er vollständig gelähmt war. Da er nicht sprechen konnte, dauerte es wiederum Wochen, bis die Ärtzte, das Pflegepersonal und die Menschen in seiner Umgebung erkannten, dass sein Geist völlig intakt geblieben war. Heute würde man diesen Zustand als "Locked-in-Syndrom" – eingeschlossen im eigenen Körper, der Geist ist aber hellwach – bezeichnen. Als es ihm nach und nach ein wenig besser ging, begann er mit seinem zu dieser Zeit einzigen noch beweglichen Finger, seinem linken Zeigefinger, auf einer alten Schreibmaschine sein Tagebuch zu schreiben. "Ich säße im Rollstuhl, dazu verdammt, stumm und gelähmt zu sein. Themen hatte ich zur Genge: Die Mehrzahl meiner alten Freunde blieb mir fern, kam berhaupt nicht mehr zu mir. Meine Eltern standen zu mir, aber alle, die im Krankenhaus um mich herum waren, betrachteten und behandelten mich – mit der einem Hirngeschädigten gebhrenden Art, ziemlich von oben herab – wie einen Idioten. Ich konnte nicht antworten, da meine Lippen bzw. die zum Sprechen unentbehrlichen Muskeln vollkommen verkrampft waren. Das ist eigentlich – zumindest teilweise – heute noch so." – berichtet er. Unter dem Titel "HOPPARESIMI!" wurde Zolt�s Tagebuch in Ungarn der größte Bucherfolg der letzten Jahre, und er erhielt zahlreiche Preise dafr. Bereits 1994 wurde er mit 24 Jahren in den PEN-Club aufgenommen. "In diesem verhängnissvollen Augenblick ist ein Schlagzeuger, Sch�heitsk�ig, Zeichenknstler und Kanu-Landesmeister gestorben – aber ein Schriftsteller wurde geboren" schrieb man ber ihn. Ein Theaterstck wurde geschrieben und jahrelang im Mad�h-Kamara-Theater in Budapest gezeigt. Bei der Premiere wurden sowohl der Hauptdarsteller als auch Zolt� Zeml�yi frenetisch vom Publikum gefeiert. Es ist immer wieder ergreifend, diesen bewegenden Moment anhand des Videomaterials mitzuerleben. Einer der herausragendsten Preise ist der "Niveaupreis" des Ungarischen Fernsehens, die h�hste Auszeichnung fr einen Knstler/Schriftsteller auf dem Gebiet Literatur, Theater- und Filmkunst in Ungarn, den er anl�slich des Fernsehfilmes erhielt. Zolt�s Popularit� ist in ganz Ungarn bis heute ungebrochen. 90 Prozent der Bev�kerung sind er und sein Buch "Hopparesimi!" ein Begriff. Er hat mit seinem Tagebuch in Ungarn etwas Unglaubliches bewirkt: Er wurde zum Vorbild einer ganzen Generation. Dies best�igt u.a. auch der "Jugendpreis des Parlaments", den er im Jahre 1988 mit folgendem Urkundentext erhielt: "Fr den Schler Zolt� Zeml�yi, fr den 17j�rigen Autor des Buches mit dem Titel 'HOPPARESIMI!', der einer Altersklasse angeh�t, die nach Vorbildern sucht, und zu deren Vorbild und Symbolfigur er wurde – zur Ermutigung ..." Der junge Autor hat den Menschen gezeigt, da�wirklich alles m�lich ist. Gleichzeitig hat er die Leute aber auch wachgerttelt und ihnen klar gemacht, da�ein ver�dertes Bewu�sein im Umgang mit sog. "Behinderten" vonn�en ist. "Bin ich behindert? Nein. Ich habe nur ein Handicap. Hast Du keins?" – ist sein Motto. Mittlerweile steht das Buch „Hopparesimi!“ im Fach Ethik fr die 7. und 8. Klassen aller Schularten in Ungarn auf dem Lehrplan. Ein kurzer Auszug aus der Einleitung des Lehrbuches "Lebenswege. Eigenschaften, die als 'vorbildlich' gelten": "In diesem Buch haben wir die Lebenswege einiger ausgew�lter K�ige, Wissenschaftler, Dichter, Knstler und Politiker nachgezeichnet. In zwei F�len haben wir eine Ausnahme gemacht. Der erste ist Jesus Christus, der unserer Meinung nach der erste Mensch war, der erkannt hat, da�das Wichtigste zwischen den Menschen die Liebe ist, die selbstlose Liebe. Er zeigte es uns mit seiner Lehre und mit seinem Leben. Es ist erstrebenswert, seinem Beispiel zu folgen. Der zweite ist Zolt� Zeml�yi, ein unter uns lebender junger Mann, der mit seiner Willenskraft fr alle ein Beispiel gibt. Er nimmt als Zeitgenosse Platz in der Reihe der au�rgew�lichen Lebenswege. Aus dem Tagebuch von Zolt� Zeml�yi entstand ein Roman, sp�er ein Theaterstck, das im Mad�h Kamara Theater mit gro�m Erfolg gespielt wird. Lest das Buch unbedingt! Zolt� Zeml�yi ist Euer Zeitgenosse, der Euch ein Beispiel gibt, wie man Herr ber die hoffnungsloseste Situation im Leben werden kann, und wie man zu einem schaffenden Menschen werden kann. Zolt� Zeml�yi, der Champion der Willenskraft." Sein Buch beschreibt das erste Jahr nach dem Unfall. "An mir hat man so ziemlich alles ausprobiert." Heute antwortet er jedesmal auf die Frage: "Was hat Dich/Sie so gesund gemacht?": "1. Meine Willenskraft 2. Jegliche Art medizinischer Versorgung 3. Die Liebe meiner Familie, meiner Umgebung und der noch verbliebenen Freunde. Mehr braucht man nicht." Die "Pet�Methode", auch "konduktive P�agogik" genannt, ist in Deutschland unter dem Begriff "Konduktive F�derung" bekannt. Das Berufsbild des/der "Konduktor/in" gibt es nur in Ungarn. Mittlerweile gibt es Bestrebungen, es auch in Deutschland zu etablieren. Es bndelt verschiedene spezielle Kenntnisse und T�igkeitsfelder in einer Person, so da�ein/e Konduktor/in sowohl Sprach-, Lern- und Besch�tigungstherapeut/in als auch Psychologe/in und Krankengymnast/in ist. Die Konduktoren, die Zolt� betreuten, haben ma�eblich dazu beigetragen, da�er in seiner Genesung stets Fortschritte machte. Zolt� besucht noch heute die Patienten in der Unfallklinik in Budapest, trifft die Angeh�igen der Sch�el-/Hirnverletzten, berichtet den �zten, in welchem Zustand er was empfunden und wahrgenommen hat, gibt den Medizinern Anregungen, die auch bei den Behandlungsmethoden Bercksichtigung finden, macht den Angeh�igen Mut, spricht zu den Patienten, befa� sich mit ihnen und streichelt sie usw. Das Tagebuch zu lesen ist erheiternd und anrhrend zugleich, sowohl voller Witz und Esprit als auch nachdenklich stimmend. Doch "HOPPARESIMI!" zeichnet sich vor allem durch den Lebenswillen und die lebensbejahende Haltung Zolt� Zeml�yis aus. Er sagt: "Wenn mein Buch nur einem einzigen Menschen Mut und Hoffnung geben kann, dann hat meine Trag�ie ihren Sinn gehabt." Die erste Auflage von "HOPPARESIMI!" in H�e von fast 70.0000 Exemplaren war innerhalb von 4 Wochen vergriffen. Das Buch wurde auf dem Schwarzmarkt fr ein Vielfaches des Verkaufspreises gehandelt. Die zweite Auflage, 20.000 Exemplare, war ebenso auf Anhieb ausverkauft – wenn man bedenkt, da�Ungarn nur 10 Millionen Einwohner hat! Das Buch wurde aus fast allen Bibliotheken in Ungarn gestohlen. Unz�lige �ersetzer versuchten, "HOPPARESIMI!" in verschiedenste Sprachen zu bertragen, jedoch vergeblich. So galt das Buch 12 Jahre lang als unbersetzbar. Nach ber sechs Jahren mhevoller Arbeit konnten wir die deutsche Fassung von "HOPPARESIMI!" auf der Frankfurter Buchmesse pr�entieren. Da sich der gesundheitliche Zustand des Autors Zolt� Zeml�yi mittlerweile erheblich gebessert hat und er nicht mehr auf einen Rollstuhl angewiesen ist, war es ihm sogar m�lich, ohne Begleitung mit dem Flugzeug aus Ungarn zur Buchmesse anzureisen. Das Interesse ihm und seinem Buch gegenber war berw�tigend. So wurde er w�rend der Frankfurter Buchmesse von ZDF und DSF sowie von mehreren Rundfunk-Journalisten portr�iert. Seitdem wurden Buch und Autor mehrmals im SWR und krzlich im WDR vorgestellt. Mittlerweile haben wir mehr ber das Locked-in Syndrom erfahren, so z.B. auch, da�die davon betroffenen Patienten eine krzere Lebenserwartung haben, und viele Locked-in-Patienten bereits verstorben sind. Zolt�s Schilderungen decken sich mit denen, die ein Locked-in Syndrom kennzeichnen. In der ersten Zeit nach dem Unfall konnte niemand darber Auskunft geben, ob und inwieweit sein Bewu�sein gesch�igt worden war, und ob er eine geistige Behinderung davongetragen hatte. Seine Eltern waren jedoch davon berzeugt, da�dies nicht der Fall ist. Als Zolt� endlich die Augen �fnen und schlie�n konnte, war es ihm m�lich, auf diese Weise mit seiner Familie zu "kommunizieren", wenigstens in der Form von "Ja" und "Nein". Der Anfang war gemacht, aber es sollte noch lange dauern, bis Zolt� sich mit Hilfe einer "Tafel" verst�digen konnte. Er erinnert sich noch recht genau an diese Phase und kann eine Menge ber diesen Zustand berichten. Zolt� Zeml�yi ist heute 31 Jahre alt, verheiratet und hat zwei kleine S�ne. Er hat seine Frau erst nach dem Unfall kennengelernt. Seine Frau ist nicht behindert. Er bringt seine S�ne t�lich in den Kindergarten und in die Schule und leistet gro� Aufkl�ungsarbeit, da er h�fig solche und �nliche Fragen von Kameraden beider S�ne beantworten mu� "Warum ist Dein Vater so?" Zolt� besucht noch heute Schulen und h�t Diskussionsrunden mit Schlerinnen und Schlern. Er versucht so, einen positiven Beitrag zur aktuellen Debatte um Werte zu leisten. Zolt� m�hte auch bei den deutschsprachigen Lesern Vieles bewirken. In Ungarn bereits mehrfach preisgekr�t, wurde die deutsche Fassung nominiert fr den �ersetzerpreis der Leipziger Buchmesse: "Leipziger Buchpreis zur europ�schen Verst�digung – Literaturbersetzung ins Deutsche". – Vorgeschlagen fr die „Leseempfehlung der Stiftung Lesen“ Zolt� Zeml�yi: HOPPARESIMI! ISBN 3-9806979-0-8 www.hopparesimi.de Fr Ihre Mhe vielen Dank. Herzliche Gr� Gizella Hemmer HEMMER Verlag Verdistra� 71 67227 Frankenthal Telefon: 0621 / 44 65 193 Fax: 0621 / 44 65 194 www.hemmer-verlag.de Mail: hemmerverlag@web.de

Vera Fleig im Auftrag von Sicelo     12 April 2003 17:36 |
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An alle die mit Ideen weiterhelfen können! Ich schreibe diesen Eintrag nicht fr mich, sondern fr Sicelo. Sicelo it 6Jahre alt und lebt in einem Kinderheim in Kwazulu Natal Sdafrika. Ich habe das erste Mal mit ihm gearbeitet als er 3 Jahe alt war. Jetzt bin ich gerade wieder aus Sdafrika zurck und Sicelo's SChicksal lässt mich nicht los. Er hat ICP, er hat stake Spastik in Armen Beinen, kann nicht alleine essen, oder sich bewegen, er hat starke epileptische Anfälle, er hat stakes Refluxerbrechen - und trotz seiner Krankheit hat er die beruhigenste Ausstrahlung auf mich die ein Mensch nur haben kann und ein Lächeln von ihm berzeugte mich einfach, dass ich es nicht zulassen darf, dass er nicht einmal die Chance bekommt laufen zu lernen. Er wird im Heim behandelt wie ein Baby und leider gibt es keine Physiotherapeuten, die regelmäsig mit ihm arbiten könnten. ABER nicht weit von dem Heim in Pinetown, gibt es eine Schule speziell fr Kinder mit CP. Ich bin mit Sicelo hingefahren und wir haben uns die Schule gemeinsam angesehen und er hat es dort geliebt. Ein Leher pro Kind, viel Musik, spezielle Physio-und Sprachtherapeuten und Pflegekräfte die ihren Job lieben und die Kinder wie Sicelo gesehen haben, die weder sprechen noch laufen können, und die jetzt in der Lage sind allein zu sitzen, allein zu essen und zu laufen. Doch Ihr ahnt schon wo das Problem liegt - dem Heim fehlt das Geld ihn in diese Schule zu schicken. Es kostet umgerechnet 125Euro im Monat ihn in diese SChule zu schicken, inklusive Fahrtkosten. Vielleicht habt Ihr Ideen, wie man Paten fr Sicelo finden könnte? Wenn Ihr mehr ber ihn oder das Heim wissen wollt, dann mailt mir doch einfach. Sala Kahle Vera

Markus Land     08 April 2003 17:34 |
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Hallo liebes rege-Team, leider habe ich euere Internetpage erst gesternabend durch Zufall entdeckt. Ich (heute 27 Jahre) habe selbst ICP und wurde ebenfalls 1999 in HD von Dr. Döderlein mit großem Erfolg operiert. Ich kann ihm und seinem Heidelberger Team nur danken, und muss zurürckblickend sagen, man hätte die OP bereits frher duchfhren mssen (Rectusmuskel-Transfer beidseits und Zehenkorrektur beidseits). Aber man muss schließlich auch erstmal die richtigen Fachleute geraten, was nicht immer einfach ist. Aber geschenkt gibt es auf diesem Gebiet fr die Betroffenen garnichts, alles muss sich hart erkämpft werden. Ich wrde gerne dem rege-Team in Kontakt bleiben, vielleicht gibt es ja neue Erkenntnisse die auch mir noch weiterhelfen können. Abschließend nochmals ein großes Dankeschön an Dr. Döderlein und sein Team fr ihre hervorragende Arbeit, und auch fr diese HP, die ganz gewiss nicht selbstverständlich ist. Liebe Grüße Euer Markus Land, Oberweis (Eifel)

Miriam     24 Dezember 2002 17:33 |
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Hallo! Ich wnsche Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003! Liebe Grüße, Miri.


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