Förderverein rege e.V.

Forum Infantile Cerebralprarese

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Gästebuch

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Frank     23 Februar 2004 18:07 |
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Hallo, Eine schön Homepage und sehr informativ. Mach weiter so. Über einen Gegegenbesuch bei http://www.grussschiene.de einer Pr�entatione ber meinen Heimatort Gro�ch�au würde ich mich freuen... Ciao Frank

Andrea Petersen     30 Januar 2004 18:06 |
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TV-Tipp: Sontag, 1.Februar, 9.15h, "Challenge", Kabel 1, Grenzenlos-das Reisemagazin fr Menschen mit und ohne Handicap Easy Rider Ob Reschenpa�oder Stiftser Joch- alles ist auch dem Biker mit Handicap möglich. Das Fernsehteam hat Motorradfahrer mit und ohne Handicap auf einer Tour durch das wunderschöne Kaunertal und das angrenzende Dreiländereck begleitet, mit dabei sind u.a. ein Trike, ein Quad und ein Gespann. Mehr Infos unter www.reisemagazin-grenzenlos.de

Cathrin Illner     14 Oktober 2003 17:46 |
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Lebenslauf: Name: Cathrin Illner Geburtsdatum: 30.04.1986 Geburtsort: Lennestadt Wohnort: Plettenberg-Pasel (Sauerland) Größe: 160 Haarfarbe: Brnett, lang Schule: 1992-2003 Westfälische Schule f. Körperbehinderte in Olpe Abschluss für Lehrbehindete Hobbys: Schauspielen, Lieblingsschauspieler Wolfgang Krewe den ich pers�lich getroffen habe,Coputer/Internet, Singen und TV Besonderheiten: Rollstuhlfahrerin, seit Geburt Behindert Berufswunsch: Schauspielerin Hallo Gleicsinnte Ich leide seid meiner Geburt an ICP die durch Sauersstoffmagel ausgelöst wurde! mit 5.Jahren wurde ich an den Hüften operiert, weil die Kugel aus der Pfanne gesprungen war Heute mit 17 Jahren wnsche ich mir von ganzen Herzen noch mehr alleine zurechtzukommen, z.B Toilette ins Bett gehen, ich wrde alles dafr tuen????? Ich wollte mich in Heidelberg mal Vorstellen, kann man das auch noch, wenn mann 18 wird? Wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen würden?! Danke im Voraus! Über eine schnelle Antwort wrde ich mich sehr freuen! Mit freundlichen Grüßen, Cathrin Illner

Andrea Petersen     09 September 2003 17:46 |
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TV-Tip: Samstag, 20.September, 11.45h, Deutsches Sportfernsehen, Reisemagazin Grenzenlos fr Menschen mit und ohne Handicap, Thema: Westjtland/D�emark Vom Drachensteigenlassen am Strand ber einen Besuch des barrierefreien Wikingermuseums bis zur Besichtigung der wundersch�en Altstadt von Ribe- Westjtland bietet Urlaubsm�lichkeiten fr Alle. Und wer dann noch nicht genug hat, kann auch hoch zu Ross die reizvolle Landschaft erkunden. Mehr Infos unter www.reisemagazin-grenzenlos.de

Birgit Demschar     27 Mai 2003 17:44 |
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Hallo Ich bin Mutter eines 2 Jahre alten Sohnes. Nico war ein Frühchen und kam in der 25 SSW mit einem Gewicht von 880 Gramm zur Welt. Nico ist behindert. Er hat eine cerebrale Bewegungsstörung. Er kann nicht krabbeln, sitzen oder laufen. Zum sitzen braucht er eine Sitzschale. Aber Nico kann robben, und das tut er durch die ganze Wohnung. Nico ist außerdem Kurzsichtig und höchstgeradig Schwerhöhrig. ber ich könnte mir ein Leben ohne meinen Nicolino nicht vorstellen. Ich hab diese Seite zu meinen Favoriten getan und werde hier in Zukunft öfter mal reinschauen. Liebe Grüße aus Kärnten / Österreich

Gizella Hemmer     16 April 2003 17:38 |
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Liebes rege-Team, liebe Leserinnen und Leser dieses Gästebuches, wir möchten Sie mit Zolt� Zeml�yi und sein Buch mit dem Titel: „Hopparesimi!“ bekannt machen. K�nten Sie bitte den Link www.hopparesimi.de in Ihre Linksammlung aufnehmen? Und das Buch – falls Sie die M�lichkeit haben - als Buchtipp bei Ihnen angeben? Zolt�s Buch „Hopparesimi!“ ist kein sachbuchartiger Erfahrungsbericht im herkömmlichen Sinne. Es ist vielmehr auch von literarischer Natur und gleichzeitig durchgängi von Zolt�s Erfahrungen mit den Konduktoren und den Therapeuten durchzogen. Das Buch ist als Ganzes auch aus der Sicht der konduktiven Pädagogik empfehlenswert, was Leserstimmen bestätigen, beispielsweise: „Ein Buch, das sich zu lesen ��rst lohnt! Das Werk liest einen aktiv teilnehmen am Leben eines Betroffenen. Nicht nur fr Selbstbetroffene bzw. deren Angehörige zum „neuen Mut sch�fen“, sondern auch gut geeignet fr alle Therapeuten, die sich mit der Problematik der Schädel-Hirn-Traumatiker beschäftigen. Fast wäre ich dazu geneigt, anzuraten, dieses als Pflichtlektre fr alle Schler der med. Assistenzberufe (PT/Ergo/Logo) zu empfehlen. Mich persönlich hat es sehr bewegt, trotz meiner 20-jährigen Berufstätigkeit. Ein Buch fr ruhige, nachdenkliche Minuten. Ein Buch, das unruhig und betroffen, jedoch auch Mut macht – zum Leben.“ – H.S., Physiotherapeut In einem e-mail-Wechsel mit Zolt� vor wenigen Tagen berichtete er uns, dass das Buch in Ungarn in allen Schulen / Hochschulen fr medizinisch-pflegerische Berufe aller Art zur Pflichtlektre bestimmt wurde. -- Zolt� Zeml�yi wurde am 5. Mai 1970 in Budapest geboren, wo er seitdem auch lebt. Intellektuelle Familie, ein Bruder. Absolut durchschnittlich. Oder vielleicht doch nicht? Er war ein "erfolgreiches" Kind – erzählt er. Auch begabt: Er konnte gut zeichnen, trieb Sport mit ausgezeichneten Resultaten: er war 4mal Kanu-Landesmeister, gewann 4mal die Goldmedaille. Er sang und spielte Schlagzeug in einer Band. Seine schulischen Leistungen waren meist ganz passabel. Alles in allem hatte er eine glckliche Kindheit. Hatte. Denn dann kam der Bruch! Am 7. März 1985, im Alter von knapp 15 Jahren, wurde er von einem Auto berfahren und erlitt schwerste Schädel-Hirnverletzungen. Niemand glaubte, da�er berleben werde. Als er aus dem 4-wöchigen Koma erwachte, stellten die Ärzte fest, dass er vollständig gelähmt war. Da er nicht sprechen konnte, dauerte es wiederum Wochen, bis die Ärtzte, das Pflegepersonal und die Menschen in seiner Umgebung erkannten, dass sein Geist völlig intakt geblieben war. Heute würde man diesen Zustand als "Locked-in-Syndrom" – eingeschlossen im eigenen Körper, der Geist ist aber hellwach – bezeichnen. Als es ihm nach und nach ein wenig besser ging, begann er mit seinem zu dieser Zeit einzigen noch beweglichen Finger, seinem linken Zeigefinger, auf einer alten Schreibmaschine sein Tagebuch zu schreiben. "Ich säße im Rollstuhl, dazu verdammt, stumm und gelähmt zu sein. Themen hatte ich zur Genge: Die Mehrzahl meiner alten Freunde blieb mir fern, kam berhaupt nicht mehr zu mir. Meine Eltern standen zu mir, aber alle, die im Krankenhaus um mich herum waren, betrachteten und behandelten mich – mit der einem Hirngeschädigten gebhrenden Art, ziemlich von oben herab – wie einen Idioten. Ich konnte nicht antworten, da meine Lippen bzw. die zum Sprechen unentbehrlichen Muskeln vollkommen verkrampft waren. Das ist eigentlich – zumindest teilweise – heute noch so." – berichtet er. Unter dem Titel "HOPPARESIMI!" wurde Zolt�s Tagebuch in Ungarn der größte Bucherfolg der letzten Jahre, und er erhielt zahlreiche Preise dafr. Bereits 1994 wurde er mit 24 Jahren in den PEN-Club aufgenommen. "In diesem verhängnissvollen Augenblick ist ein Schlagzeuger, Sch�heitsk�ig, Zeichenknstler und Kanu-Landesmeister gestorben – aber ein Schriftsteller wurde geboren" schrieb man ber ihn. Ein Theaterstck wurde geschrieben und jahrelang im Mad�h-Kamara-Theater in Budapest gezeigt. Bei der Premiere wurden sowohl der Hauptdarsteller als auch Zolt� Zeml�yi frenetisch vom Publikum gefeiert. Es ist immer wieder ergreifend, diesen bewegenden Moment anhand des Videomaterials mitzuerleben. Einer der herausragendsten Preise ist der "Niveaupreis" des Ungarischen Fernsehens, die h�hste Auszeichnung fr einen Knstler/Schriftsteller auf dem Gebiet Literatur, Theater- und Filmkunst in Ungarn, den er anl�slich des Fernsehfilmes erhielt. Zolt�s Popularit� ist in ganz Ungarn bis heute ungebrochen. 90 Prozent der Bev�kerung sind er und sein Buch "Hopparesimi!" ein Begriff. Er hat mit seinem Tagebuch in Ungarn etwas Unglaubliches bewirkt: Er wurde zum Vorbild einer ganzen Generation. Dies best�igt u.a. auch der "Jugendpreis des Parlaments", den er im Jahre 1988 mit folgendem Urkundentext erhielt: "Fr den Schler Zolt� Zeml�yi, fr den 17j�rigen Autor des Buches mit dem Titel 'HOPPARESIMI!', der einer Altersklasse angeh�t, die nach Vorbildern sucht, und zu deren Vorbild und Symbolfigur er wurde – zur Ermutigung ..." Der junge Autor hat den Menschen gezeigt, da�wirklich alles m�lich ist. Gleichzeitig hat er die Leute aber auch wachgerttelt und ihnen klar gemacht, da�ein ver�dertes Bewu�sein im Umgang mit sog. "Behinderten" vonn�en ist. "Bin ich behindert? Nein. Ich habe nur ein Handicap. Hast Du keins?" – ist sein Motto. Mittlerweile steht das Buch „Hopparesimi!“ im Fach Ethik fr die 7. und 8. Klassen aller Schularten in Ungarn auf dem Lehrplan. Ein kurzer Auszug aus der Einleitung des Lehrbuches "Lebenswege. Eigenschaften, die als 'vorbildlich' gelten": "In diesem Buch haben wir die Lebenswege einiger ausgew�lter K�ige, Wissenschaftler, Dichter, Knstler und Politiker nachgezeichnet. In zwei F�len haben wir eine Ausnahme gemacht. Der erste ist Jesus Christus, der unserer Meinung nach der erste Mensch war, der erkannt hat, da�das Wichtigste zwischen den Menschen die Liebe ist, die selbstlose Liebe. Er zeigte es uns mit seiner Lehre und mit seinem Leben. Es ist erstrebenswert, seinem Beispiel zu folgen. Der zweite ist Zolt� Zeml�yi, ein unter uns lebender junger Mann, der mit seiner Willenskraft fr alle ein Beispiel gibt. Er nimmt als Zeitgenosse Platz in der Reihe der au�rgew�lichen Lebenswege. Aus dem Tagebuch von Zolt� Zeml�yi entstand ein Roman, sp�er ein Theaterstck, das im Mad�h Kamara Theater mit gro�m Erfolg gespielt wird. Lest das Buch unbedingt! Zolt� Zeml�yi ist Euer Zeitgenosse, der Euch ein Beispiel gibt, wie man Herr ber die hoffnungsloseste Situation im Leben werden kann, und wie man zu einem schaffenden Menschen werden kann. Zolt� Zeml�yi, der Champion der Willenskraft." Sein Buch beschreibt das erste Jahr nach dem Unfall. "An mir hat man so ziemlich alles ausprobiert." Heute antwortet er jedesmal auf die Frage: "Was hat Dich/Sie so gesund gemacht?": "1. Meine Willenskraft 2. Jegliche Art medizinischer Versorgung 3. Die Liebe meiner Familie, meiner Umgebung und der noch verbliebenen Freunde. Mehr braucht man nicht." Die "Pet�Methode", auch "konduktive P�agogik" genannt, ist in Deutschland unter dem Begriff "Konduktive F�derung" bekannt. Das Berufsbild des/der "Konduktor/in" gibt es nur in Ungarn. Mittlerweile gibt es Bestrebungen, es auch in Deutschland zu etablieren. Es bndelt verschiedene spezielle Kenntnisse und T�igkeitsfelder in einer Person, so da�ein/e Konduktor/in sowohl Sprach-, Lern- und Besch�tigungstherapeut/in als auch Psychologe/in und Krankengymnast/in ist. Die Konduktoren, die Zolt� betreuten, haben ma�eblich dazu beigetragen, da�er in seiner Genesung stets Fortschritte machte. Zolt� besucht noch heute die Patienten in der Unfallklinik in Budapest, trifft die Angeh�igen der Sch�el-/Hirnverletzten, berichtet den �zten, in welchem Zustand er was empfunden und wahrgenommen hat, gibt den Medizinern Anregungen, die auch bei den Behandlungsmethoden Bercksichtigung finden, macht den Angeh�igen Mut, spricht zu den Patienten, befa� sich mit ihnen und streichelt sie usw. Das Tagebuch zu lesen ist erheiternd und anrhrend zugleich, sowohl voller Witz und Esprit als auch nachdenklich stimmend. Doch "HOPPARESIMI!" zeichnet sich vor allem durch den Lebenswillen und die lebensbejahende Haltung Zolt� Zeml�yis aus. Er sagt: "Wenn mein Buch nur einem einzigen Menschen Mut und Hoffnung geben kann, dann hat meine Trag�ie ihren Sinn gehabt." Die erste Auflage von "HOPPARESIMI!" in H�e von fast 70.0000 Exemplaren war innerhalb von 4 Wochen vergriffen. Das Buch wurde auf dem Schwarzmarkt fr ein Vielfaches des Verkaufspreises gehandelt. Die zweite Auflage, 20.000 Exemplare, war ebenso auf Anhieb ausverkauft – wenn man bedenkt, da�Ungarn nur 10 Millionen Einwohner hat! Das Buch wurde aus fast allen Bibliotheken in Ungarn gestohlen. Unz�lige �ersetzer versuchten, "HOPPARESIMI!" in verschiedenste Sprachen zu bertragen, jedoch vergeblich. So galt das Buch 12 Jahre lang als unbersetzbar. Nach ber sechs Jahren mhevoller Arbeit konnten wir die deutsche Fassung von "HOPPARESIMI!" auf der Frankfurter Buchmesse pr�entieren. Da sich der gesundheitliche Zustand des Autors Zolt� Zeml�yi mittlerweile erheblich gebessert hat und er nicht mehr auf einen Rollstuhl angewiesen ist, war es ihm sogar m�lich, ohne Begleitung mit dem Flugzeug aus Ungarn zur Buchmesse anzureisen. Das Interesse ihm und seinem Buch gegenber war berw�tigend. So wurde er w�rend der Frankfurter Buchmesse von ZDF und DSF sowie von mehreren Rundfunk-Journalisten portr�iert. Seitdem wurden Buch und Autor mehrmals im SWR und krzlich im WDR vorgestellt. Mittlerweile haben wir mehr ber das Locked-in Syndrom erfahren, so z.B. auch, da�die davon betroffenen Patienten eine krzere Lebenserwartung haben, und viele Locked-in-Patienten bereits verstorben sind. Zolt�s Schilderungen decken sich mit denen, die ein Locked-in Syndrom kennzeichnen. In der ersten Zeit nach dem Unfall konnte niemand darber Auskunft geben, ob und inwieweit sein Bewu�sein gesch�igt worden war, und ob er eine geistige Behinderung davongetragen hatte. Seine Eltern waren jedoch davon berzeugt, da�dies nicht der Fall ist. Als Zolt� endlich die Augen �fnen und schlie�n konnte, war es ihm m�lich, auf diese Weise mit seiner Familie zu "kommunizieren", wenigstens in der Form von "Ja" und "Nein". Der Anfang war gemacht, aber es sollte noch lange dauern, bis Zolt� sich mit Hilfe einer "Tafel" verst�digen konnte. Er erinnert sich noch recht genau an diese Phase und kann eine Menge ber diesen Zustand berichten. Zolt� Zeml�yi ist heute 31 Jahre alt, verheiratet und hat zwei kleine S�ne. Er hat seine Frau erst nach dem Unfall kennengelernt. Seine Frau ist nicht behindert. Er bringt seine S�ne t�lich in den Kindergarten und in die Schule und leistet gro� Aufkl�ungsarbeit, da er h�fig solche und �nliche Fragen von Kameraden beider S�ne beantworten mu� "Warum ist Dein Vater so?" Zolt� besucht noch heute Schulen und h�t Diskussionsrunden mit Schlerinnen und Schlern. Er versucht so, einen positiven Beitrag zur aktuellen Debatte um Werte zu leisten. Zolt� m�hte auch bei den deutschsprachigen Lesern Vieles bewirken. In Ungarn bereits mehrfach preisgekr�t, wurde die deutsche Fassung nominiert fr den �ersetzerpreis der Leipziger Buchmesse: "Leipziger Buchpreis zur europ�schen Verst�digung – Literaturbersetzung ins Deutsche". – Vorgeschlagen fr die „Leseempfehlung der Stiftung Lesen“ Zolt� Zeml�yi: HOPPARESIMI! ISBN 3-9806979-0-8 www.hopparesimi.de Fr Ihre Mhe vielen Dank. Herzliche Gr� Gizella Hemmer HEMMER Verlag Verdistra� 71 67227 Frankenthal Telefon: 0621 / 44 65 193 Fax: 0621 / 44 65 194 www.hemmer-verlag.de Mail: hemmerverlag@web.de

Vera Fleig im Auftrag von Sicelo     12 April 2003 17:36 |
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An alle die mit Ideen weiterhelfen können! Ich schreibe diesen Eintrag nicht fr mich, sondern fr Sicelo. Sicelo it 6Jahre alt und lebt in einem Kinderheim in Kwazulu Natal Sdafrika. Ich habe das erste Mal mit ihm gearbeitet als er 3 Jahe alt war. Jetzt bin ich gerade wieder aus Sdafrika zurck und Sicelo's SChicksal lässt mich nicht los. Er hat ICP, er hat stake Spastik in Armen Beinen, kann nicht alleine essen, oder sich bewegen, er hat starke epileptische Anfälle, er hat stakes Refluxerbrechen - und trotz seiner Krankheit hat er die beruhigenste Ausstrahlung auf mich die ein Mensch nur haben kann und ein Lächeln von ihm berzeugte mich einfach, dass ich es nicht zulassen darf, dass er nicht einmal die Chance bekommt laufen zu lernen. Er wird im Heim behandelt wie ein Baby und leider gibt es keine Physiotherapeuten, die regelmäsig mit ihm arbiten könnten. ABER nicht weit von dem Heim in Pinetown, gibt es eine Schule speziell fr Kinder mit CP. Ich bin mit Sicelo hingefahren und wir haben uns die Schule gemeinsam angesehen und er hat es dort geliebt. Ein Leher pro Kind, viel Musik, spezielle Physio-und Sprachtherapeuten und Pflegekräfte die ihren Job lieben und die Kinder wie Sicelo gesehen haben, die weder sprechen noch laufen können, und die jetzt in der Lage sind allein zu sitzen, allein zu essen und zu laufen. Doch Ihr ahnt schon wo das Problem liegt - dem Heim fehlt das Geld ihn in diese Schule zu schicken. Es kostet umgerechnet 125Euro im Monat ihn in diese SChule zu schicken, inklusive Fahrtkosten. Vielleicht habt Ihr Ideen, wie man Paten fr Sicelo finden könnte? Wenn Ihr mehr ber ihn oder das Heim wissen wollt, dann mailt mir doch einfach. Sala Kahle Vera

Markus Land     08 April 2003 17:34 |
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Hallo liebes rege-Team, leider habe ich euere Internetpage erst gesternabend durch Zufall entdeckt. Ich (heute 27 Jahre) habe selbst ICP und wurde ebenfalls 1999 in HD von Dr. Döderlein mit großem Erfolg operiert. Ich kann ihm und seinem Heidelberger Team nur danken, und muss zurürckblickend sagen, man hätte die OP bereits frher duchfhren mssen (Rectusmuskel-Transfer beidseits und Zehenkorrektur beidseits). Aber man muss schließlich auch erstmal die richtigen Fachleute geraten, was nicht immer einfach ist. Aber geschenkt gibt es auf diesem Gebiet fr die Betroffenen garnichts, alles muss sich hart erkämpft werden. Ich wrde gerne dem rege-Team in Kontakt bleiben, vielleicht gibt es ja neue Erkenntnisse die auch mir noch weiterhelfen können. Abschließend nochmals ein großes Dankeschön an Dr. Döderlein und sein Team fr ihre hervorragende Arbeit, und auch fr diese HP, die ganz gewiss nicht selbstverständlich ist. Liebe Grüße Euer Markus Land, Oberweis (Eifel)

Miriam     24 Dezember 2002 17:33 |
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Hallo! Ich wnsche Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003! Liebe Grüße, Miri.

Benjamin     13 November 2002 17:32 |
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Hallo, ich habe durch einen Gästebucheintrag auf www.zfk-internat.de eure Seite gefunden. Ihr könnt doch auch mal meine Seite besuchen: http://home.ubia.de/michgibtes. Euer Benny

Miriam Nermerich     16 Oktober 2002 17:31 |
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Hallo Anette Lthers, Cathrin und alle die, die mich kennen oder mir auf meinen Erfahrungsbericht geantwortet haben! Gmx hat eben mein komplettes Adressbuch gel�cht und ich habe somit keine einzige Email-Adresse mehr von euch!Deshalb kann ich euch auch nicht zurckschreiben. Fände es schön, wenn ihr diese Zeilen hier lest und mir nochmal eure Adresse zuschickt...bin schon richtig verzweifelt!!! Danke und sorry, dass ich mich deshalb nicht bei euch gemeldet habe! Liebe Grüße!

Miriam     12 August 2002 17:31 |
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Hi Matze! Happy Birthday und alles, alles Liebe zum Geburtstag! Feier noch schön! Bye Mimi.

Miriam     11 August 2002 17:30 |
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Hi Kerstin!Ich wnsche dir einen guten Schulstart! Gib's zu, du hast die Schule sicher auch soooo sehr vermisst, wie ich und freust dich auf's bffeln :-)!!!! Bis Samstag, Mimi.

Anna Huber     07 August 2002 17:30 |
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Unser Sohn Matthias wurde einige Jahre von Dr. Doederlein behandelt und wir sind ihm heute noch sehr dankbar, vor allem fr den Tip uns an Dr. Bernius (Kinderorthop.) von der Orthop. Klinik Mnchen-Harlaching, zu wenden, da fr uns der Weg nach Heidelberg von Ingolstadt sehr weit war. Matthias wurde letztes Jahr Anfang Dez. von Dr. Bernius operiert und alles ist sehr gut verlaufen. Nochmals Danke fr den Tip. Nun sind wir auf der Suche nach Erfahrungsberichte ber den Einsatz von Lioresal bei CP-Kindern.

Charlotte     06 August 2002 17:29 |
Super das es diesen Förderverein gibt. Es ist viel Arbeit und man braucht auch viel Kraft dazu. All das wnsche ich euch sehr. Herzliche Grüße Charlotte http://www.delphine-helfen-kindern.de

Charlotte     06 August 2002 17:28 |
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Super das es diesen Förderverein gibt. Es ist viel Arbeit und man braucht auch viel Kraft dazu. All das wnsche ich euch sehr. Herzliche Grüße Charlotte

quiter     01 August 2002 17:26 |
Ich habe gestern ein Flirtforum für behinderte Menschen eröffnet, ich würde mich freuen, wenn es bald dort jede Menge Einträge geben wrde. Am Design und am Umfang wir noch gearbeitet www.grenzenloskontakt.de.vu

MIriam     12 Juli 2002 17:25 |
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Hi Kerstin! Kopf hoch, das klappt schon alles! Und denk dran, sobald du wieder fit bist, ist Discotime ohne Pause angesagt :-)! Wird bestimmt super lustig :-)! HDGDL...Mimi.

Kerstin Schmidt     12 Juli 2002 17:24 |
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Hey Miriam! Dein Bericht ist echt toll! HDL

Stefan Zimmermann     28 Juni 2002 17:22 |
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Hallo Rege Team, ich habe selbst ICPund Wurde gestern zufällig von meinem Arzt auf ere Page angesprochen ob ich davon schon etwas gehört hätte. heute muste ich einmal reinschauen und muss sagen, das die seiten echt klasse sind. solte auch einmal intresieren was ich so treibe dann schaut auch mal au mwinw Page: www.brasilien-ganz-nah.de ich hoffe auch noch vile neue sachen ber Icp zu hören, macht weiter so ind grüß an Dr Döderlein stefan


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